3 Replies Latest reply on Jul 3, 2008 2:48 PM by RWA

    Best Praktice: Software Layer?

    samuel.koops Apprentice
      Hallo Leute

      Ich bin auf der Suche nach dem besten Verfahren, wie ich meine Software Architektur plane. Von Enteo gibt es folgendes Schema:

      Layer 0: OS-Layer (Operating Systems, Slipstreamd OS Patches, Drivers)
      Layer 1: System Baseline (AV, .net, Java, Security adjustments, HW vendor tools)
      Layer 2: Standard Apps (Office, Mail Client, Company wide basics)
      Layer 3: Software Profiles (Role-, Site- or department specific sets of Software)
      Layer 4: Individual Apps (User specific software, application patches)

      Soweit ganz sinnvoll

      Als Werkzeuge zur Umsetzung stehen mir das Komponentenmodell, Softwaresets, Statische und Dynamische Gruppen und die Struktur in "Manage Computer & Benutzer" zur Verfügung.

      Meine Fragen:

      1. Wie bringe ich die richtigen Treiber auf die richtige Hardware?
      2. Wie steuere ich die Reihenfolge der Installationen. Innerhalb eines Software sets geht es, aber wie steuere ich die Reihenfolge, in der Softwaresets installiert werden.
      3. Wie setze ich AD-Gruppen- und OU-Zugehörigkeiten am besten ein, denn ich will die Verwaltungsarbeit nur einmal machen.

      Als absoluter Neuling auf Enteo6 bin ich jetzt ein wenig am schwimmen. Mir fehlt ein Beispiel, an dem ich mich hochhangeln kann (Whitepaper oder so).

      Mit besten Grüßen

      Samuel Koops
        • 1. Re: Best Praktice: Software Layer?
          dei Specialist
          Hi,

          kurz zu deinen Fragen:

          >> 1. Wie bringe ich die richtigen Treiber auf die richtige Hardware?

          Einfach die Treiber auf Org-Ebene zuweisen. v6 sucht sich dann aus den zugewiesenen Treibern für die installierte Hardware die richtigen heraus.

          >> 2. Wie steuere ich die Reihenfolge der Installationen. Innerhalb eines Software sets geht es, aber wie steuere ich die Reihenfolge, in der Softwaresets installiert werden.

          Es wird immer über die Installations-Order-Id gesteuert die bei SWSets nur etwas schöner in der UI dargestellt wird.

          >> 3. Wie setze ich AD-Gruppen- und OU-Zugehörigkeiten am besten ein, denn ich will die Verwaltungsarbeit nur einmal machen.

          Das liegt sehr stark an deiner Organisationsstruktur. Willst du die OUs genauso wie AD strukturieren oder lieber ein standortbezogenes OD?

          >> Als absoluter Neuling auf Enteo6 bin ich jetzt ein wenig am schwimmen. Mirfehlt ein Beispiel, an dem ich mich hochhangeln kann (Whitepaper oder so).

          Also für Neuling () bietet sowohl Frontrange als auch verschiedenen Trainings an. Hier mal nen Link in unser Learning-Center (http://frontrange.learn.com/learncenter.asp?id=178415&sessionid=3-1BCD9F66-46AD-437A-961A-4ADFAA80E199&page=14)

          Grüße
          • 2. Re: Best Praktice: Software Layer?
            RWA Specialist


            >> 2. Wie steuere ich die Reihenfolge der Installationen. Innerhalb eines Software sets geht es, aber wie steuere ich die Reihenfolge, in der Softwaresets installiert werden.

            Es wird immer über die Installations-Order-Id gesteuert die bei SWSets nur etwas schöner in der UI dargestellt wird.


            Meinen Tests zufolge spielt die Installation-Order-ID nur eine Rolle bei einer Neuinstallation eines Clients (recalculate) oder wenn die Policyinstanzen erst nach der Zuweisung aller betroffenen Pakete erfolgt (z.B. durch Gruppen, s.u.) Ansonsten gilt die Reihenfolge der Zuweisung!
            Beispiel:
            MS .NET Framework 1.1 (Order ID 12500)
            MS .NET Framework 1.1 SP1 (Order ID 12505)
            Ich weise erst .NET 1.1 SP1 zu, dann .NET 1.1...
            Laut Log versucht er erst .NET SP1 zu installieren (schlägt fehl), dann erst .NET 1.1
            So stehts auch in der Hilfe beschrieben, also kein Fehler...Macht ja auch irgendwo Sinn, denn zwischen den beiden Zuweisungen könnte das erste Paket ja schon installiert worden sein. Leider eben auch wenn man Pakete direkt hintereinander zuweist.
            D.h. wenn man mehrere Pakete auf gültige Ziele zuweist heisst es aufgepasst und in der richtigen Reihenfolge zuweisen! Umgehen kann man das eigentlich nur mit Software Sets oder mit Gruppen (erst Software der Gruppe zuweisen, dann Ziele in die Gruppe ziehen).
            Das ist vor allem bei Rollouts von mehreren Paketen nervig und fehleranfällig.
            Ein Recalculate ohne Neuinstallation, das nur Policyinstanzen betrifft die noch den Status "compliance ausstehend" haben, wäre nicht schlecht.
            Oder hab ich was übersehen?

            Zu Software Sets habe ich übrigens noch eine Frage:
            Ist es richtig, das enteo empfiehlt, Software Sets nicht für die Abbildung technischer Abhängigkeiten zu nutzen? Sondern diese nur durch das Layermodell abzubilden?
            • 3. Re: Best Praktice: Software Layer?
              RWA Specialist
              ups. doppelpost...