1 Reply Latest reply on May 11, 2017 5:09 AM by VieJay

    Discovery 9.4.6 und Linux Client Update

    VieJay Rookie
      Hallo Zusammen.

      Suche nach Kollegen (m/w) mit Erfahrung im Thema.

      Die ersten Versuche mit 9.4.5 waren ganz erfogreich. Deployment, Anpassung der Config Files, Update nach Zeitplan. Alles lief. Aber mit dem Update auf dem Win Server und den nun ständigen Versuchen des automatischen Updates auf den Linux Clients ist das vorbei.

      - die Übertragung des Updates gelingt
      - die Verteilung der neuen Versionen nicht, da die Linux Prozesse (cagent / xferwan) nicht gestoppt werden
      - die Verteilung von client.xml und xferwan.ini gelingt
      - die Verteilung von disco nicht, da hier die Rechte es hindern (Absicht). Die Prozesse laufen nicht unter root!


      Also wurden Teile des automatischen Updates manuell gemacht (neue Versionen von cagent und xferwan).

      Der Status "Clientaktualisierung steht aus" wird nicht mehr angezeigt im Kontrollcenter. Neue Inventarisierungen klappen auch, aber nicht mehr so Reibungslos und je nach Linux Version (CentOS / Suse) funktioniert der Zeitplan nicht mehr (Suse).

      Zudem passiert vor jedem Scan, wie auch immer initiert, ein Updateversuch.

      Jemand gleiches Leid und Tipps zur Abhilfe?

      VG
      VieJay
        • 1. Re: Discovery 9.4.6 und Linux Client Update
          VieJay Rookie
          Nachtrag:

          Der Updateprozess des Clients selber scheint einfach nicht überwindbar zu sein, um wahrscheinlich irgendwo in der DB ein Flag zu setzen.

          Im Kontrolcenter: Die eingetragene Clientversion ist 12.6.- passt. Update angefordert: ein Datum aus dem April statt Nie für einen neuen Linux Client - passt.

          In der INFO.PRO zwei Einträge:

          UpdatedBy=/var/local/centennial/audit/update/update_linux_i386
          Update=

          dürften der kritische Punkt sein, warum immer wieder der Update gestartet wird. Welche Parts der DB werden bei der Erzeugung der INFO.PRO, die stets neu übertragen wird herangezogen?

          Weiß das jemand? Sollte ggf. unabhängig vom Client OS sein.


          Noch ein anderer Punkt zum Thema. Wie und wo kann man bei Linux Client Updates hinterlegen, dass vor dem Kopieren der neuen Versionen /etc/init.d/disco stop und danach /etc/init.d/disco start aufgerufen werden?