12 Replies Latest reply on Oct 9, 2018 6:26 AM by KaiNitzsche

    Office 2019 On Premise Installation

    ChristianPauli Apprentice

      Hallo Zusammen,

       

      hab heute von meinem Chef aufgetragen bekommen, mit mit der Office 2019 Bereitstellung auseinander zusetzen. Dazu gibt es auch diverse Microsoft Artikel. Nur irgendwie bin ich etwas verwirrt. In unserem Volume Lizenz Center kann ich ISO's für 2019 herunterladen "SW_DVD5_Office_Professional_Plus_64Bit_English_-5_OfficeOnlineSvr_MLF_X21-63786.ISO". Diese haben auch nach dem entpacken die Möglichkeit die setup.exe mit /admin wie bei 2010 / 2013 / 2016 auszuführen, dabei erhalte ich aber eine Fehlermeldung:

      Also hab ich mir das Customization Tool besorgt. Eine config.xml gebaut, die mir erstmal die Sourcen laden soll:

       

      <Configuration>

        <Add SourcePath="C:\temp\DSM\Office2019\Office2019x32"

             OfficeClientEdition="32"

         Channel="Monthly"

         AllowCdnFallback="True">

          <Product ID="ProPlus2019Volume">

            <Language ID="en-gb" />

        <Language ID="de-de" />

        <Language ID="fr-fr" />

        <Language ID="es-es" />

        <ExcludeApp ID="Publisher" />

        <ExcludeApp ID="Groove" />

        <ExcludeApp ID="One Drive" />

          </Product>

        </Add>

        <Updates Enabled="TRUE" Channel="Monthly" />

        <Display Level="None" AcceptEULA="TRUE" />

        <Logging Level="Standard" Path="C:\temp\DSM\Office2019\Office2019x32" />

      </Configuration>

       

      Wenn ich das Ganze dann mit setup.exe /download config.xml downloade ist der Ordner lächerlich klein.

       

      Habt Ihr euch schon mit der Bereitstellung des neuen Office 2019 beschäftigt und habt ggf. schon mehr Fortschritte gemacht als ich?

       

      Viele Grüße

      Christian

        • 1. Re: Office 2019 On Premise Installation
          derniwi Master

          Hallo Christian,

           

          ich habe mich mit Office 2019 noch nicht auseinander setzen müssen. Mir fällt bei Deinen Angaben aber auf, dass Du die 64-Bit-Variante geladen hast, in der Config aber 32 Bit nutzen möchtest... kannst Du das bitte nochmals prüfen?

           

          Und für 64 Bit: je nach dem, welche anderen Anwendungen Ihr einsetzt, auch prüfen, ob die mit 64 Bit Office klar kommen (SAP Gui...).

           

          Gruß

          Nils

          • 2. Re: Office 2019 On Premise Installation
            ChristianW Apprentice

            Hallo Christian.

             

            habe das ganze gerade mal durch probiert.

             

            Mit dieser Config klappt es bei uns einwandfrei.

             

            <Configuration>

            <Add SourcePath="D:\Temp\off2019\Office2019x32" OfficeClientEdition="32" Channel="Monthly">

            <Product ID="ProPlus2019Volume">

            <Language ID="en-us" />

            <Language ID="de-de" />

            </Product>

            <Product ID="ProofingTools">

            <Language ID="de-de" />

            </Product>

            </Add>

            <Logging Level="Debug" Path="D:\Temp\off2019\Office2019x32" />

            <RemoveMSI All="True" />

            <Display Level="None" AcceptEULA="TRUE" />

            </Configuration>

             

            Das Verzeichnis ist ca. 2GB groß.

             

            Wir hatten am Anfang von O365 Probleme mit Firewall und Proxy. Vielleicht ist das bei euch auch so.

             

            P.S. Es liegt wohl an deinem "en-gb". Es sieht wohl so aus als ob MS diese Lokalisierung nicht anbietet.

             

            VG

            • 3. Re: Office 2019 On Premise Installation
              malex_17 Apprentice

              Office 2019 wird wie O365 verteilt (Click-to-Run-Mechanismus). Dazu im VLSC das Office-Deployment Tool runterladen (müsste ganz unten sein), und dann die configuration.xml anpassen.

              Ne Info zu den Channels findest du hier: Bereitstellen von Office 2019 (für IT-Experten) | Microsoft Docs

               

              Wenn du es ohne Internetverbindung runterladen willst musst du ein zentrales Repository anlegen von dem die Clients installieren müssen.

              • 4. Re: Office 2019 On Premise Installation
                ChristianPauli Apprentice

                Herzlichen Dank für eure Antworten.

                 

                Wir werden wieder Office 32 Bit einsetzen wegen Abhängigkeiten von anderer Software. Die ISO die ich geladen hatte, war im Download Portal mit 32/64 Bit Zweig angegeben und der erste Versuch das O2019 bereitzustellen wie ich es kannte. Dies ist ja nun hinfällig und wurde ja auch von malex_17 bestätigt.

                 

                Nachdem ich die XML angepasst habe und nicht mehr en-gb sondern en-us eingetragen habe, läuft der Download nun auch. Soweit so gut.

                 

                Nun stelle ich mir die Frage, wie ich die heruntergeladenen Sourcen über DSM als eScript Paket bereitstelle. Wenn ich jetzt einfach ein Netzwerk Share erstelle, dann würde das bedeuten, dass alle Standorte über die WAN-Strecke auf dieses Netzwerk-Share zugreifen müssten oder ich an jedem Standort ein Netzwerk Share für Office erstelle, was ich eigentlich gar nicht will, weil ich ja genau dafür die DSM Infrastruktur habe.

                 

                Packt Ihr nun die ganzen Heruntergeladenen Daten in das .\Extern$ Verzeichnis und verweißt je nach Sprache auf eine eigene XML die dann auf das .\Extern$ zeigt?

                 

                Wie handhabt Ihr das Thema der Patche für Office 365? Ist das APM dafür vorbereitet?

                 

                Über ein Feedback von euch freue ich mich.

                • 5. Re: Office 2019 On Premise Installation
                  KaiNitzsche Apprentice

                  Hi.

                   

                  Die Installation scheint bei O2019 ja analog zu O365, das habe ich bei uns so gelöst

                   

                  RunAsEx('.\Extern$\setup.exe','/configure ".\Extern$\installconfiguration.xml"','','','30','_return',raUseSisAccount+WaitForExecution+raHideWindow+UndoneContinueParentScript)/TS
                  

                   

                  Die Quellen liegen dabei mit im Projektverzeichnis, welches knapp 1,4GB belegt.  Mit den Sprachen hängt es ja von euch ab, entweder Pakete jeweils für die entsprechende Sprache oder man baut sich eine Variable die man am Computerobjekt setzen und im Paket auswerten kann.

                   

                   

                  Bei uns im Portal gibt es "nur" 64-Bit-ISOs, sehe ich das richtig das ich über die Konfig mir dennoch ein 32-Bit-Office installieren kann? Oder müsste es auch eine 32-Bit-ISO geben?

                   

                   

                  Viele Grüße

                  Kai

                  • 6. Re: Office 2019 On Premise Installation
                    ChristianPauli Apprentice

                    Hey,

                     

                    ich habe mir jetzt mal ein kleines Testscript gebaut und hänge jetzt aber noch an der Ausführung:

                     

                    eScript Auszug:

                     

                     Set('_RV','')
                     Set('_Language','%CurrentComputer.CustomClientProperties.TargetLanguage1%')
                     Set('_DSMLogPath','%LogFileSettings.LogFilePath%')
                     Set('_LocalPackagePath','.\Extern$')
                    ! #Change XML Patch Attributes
                     ModifyXML('Attribute','Add','.\Extern$\O2019-%_Language%.xml','/Configuration/Add','0','SourcePath')
                      %_LocalPackagePath%
                     EndProc/TS
                     ModifyXML('Attribute','Add','.\Extern$\O2019-%_Language%.xml','/Configuration/Logging','1','Path')
                      %_DSMLogPath%
                     EndProc/TS
                    ! #Start MUI Installation
                     ExecuteEx('.\Extern$\setup.exe /configure ".\Extern$\O2019-%_Language%.xml"','_RV','25')/?/TS
                     If %_RV%='TIMEOUT'
                      ExitProcEx(Failed,'Zeitüberschreitung bei der Installation.')
                     If %_RV%='1641' or %_RV%='3010'
                      RegModifyDWord('HKEY_LOCAL_MACHINE\SOFTWARE\Pari\Reboot','RebootFlag','2',mrdwSet+reUseX64Hive)/TS
                     If %_RV%='0' or %_RV%='1641' or %_RV%='3010'
                      ExitProc(Done)
                     Else
                      ExitProcEx(Failed,'Fehler %_RV% bei der %_InstallationType%.')
                    

                     

                    XML original:

                     

                    <Configuration>
                    <Add OfficeClientEdition="32" 
                         Channel="Monthly"
                         AllowCdnFallback="True">
                    <Product ID="ProPlus2019Volume">
                    <Language ID="en-us" />
                    </Product>
                    <Product ID="ProofingTools">
                    <Language ID="en-us" />
                    </Product>
                    </Add>
                    <Updates Enabled="TRUE" Channel="Monthly" />
                    <Display Level="None" AcceptEULA="TRUE" />
                    <Property Name="AUTOACTIVATE" Value="1" />
                        <Property Name="FORCEAPPSHUTDOWN" Value="TRUE"/>
                    <RemoveMSI All="True" />
                    <Logging Level="Debug" />
                    </Configuration>
                    

                     

                    Der Source & Log Path wird dynamisch zur Laufzeit des eScripts dem XML File hinzugefügt:

                     

                    Das Ergebnis bei einer Englischen Installation sieht dann so aus:

                     

                    <Configuration>
                    <Add OfficeClientEdition="32" Channel="Monthly" AllowCdnFallback="True" SourcePath="C:\Program Files (x86)\Common Files\enteo\RepositoryCache\200718\rev\1\Extern$">
                    <Product ID="ProPlus2019Volume">
                    <Language ID="en-us"/>
                    </Product>
                    <Product ID="ProofingTools">
                    <Language ID="en-us"/>
                    </Product>
                    </Add>
                    <Updates Enabled="TRUE" Channel="Monthly"/>
                    <Display Level="None" AcceptEULA="TRUE"/>
                    <Property Name="AUTOACTIVATE" Value="1"/>
                        <Property Name="FORCEAPPSHUTDOWN" Value="TRUE"/>
                    <RemoveMSI All="True"/>
                    <Logging Level="Debug" Path="C:\Program Files (x86)\Common Files\enteo\NiLogs"/>
                    </Configuration>
                    

                     

                    Im DSM Log sieht soweit auch alles cool aus:

                     

                    13:10:33.465 2        ->  ExecuteEx('C:\Program Files (x86)\Common Files\enteo\RepositoryCache\200718\rev\1\Extern$\setup.exe /configure C:\Program Files (x86)\Common Files\enteo\RepositoryCache\200718\rev\1\Extern$\O2019-en-GB.xml','_RV','25')/?/TS
                    13:10:33.466 2         Command line logging has been enabled.
                    13:10:33.466 2         To disable it, enable the flag 'Do not log command line parameters' of the command
                    13:10:33.466 2         Execute: '"C:\Program Files (x86)\Common Files\enteo\RepositoryCache\200718\rev\1\Extern$\setup.exe" /configure C:\Program Files (x86)\Common Files\enteo\RepositoryCache\200718\rev\1\Extern$\O2019-en-GB.xml'
                    13:10:33.651 2         Waiting for process...
                    13:10:33.651 0         ExecuteTimeout: 1500 Seconds
                    13:10:38.599 0         Process completed in time with ReturnCode 0
                    
                    
                    13:10:38.600 1        Evaluating condition "__RV_='TIMEOUT'"
                    13:10:38.600 0         Comparing '0' with 'TIMEOUT'
                    13:10:38.600 2        Condition FALSE  -> skipping IF part
                    13:10:38.600 2        Skipping command : ExitProcEx
                    
                    
                    13:10:38.601 1        Evaluating condition "__RV_='1641' or __RV_='3010'"
                    13:10:38.601 0         Comparing '0' with '1641'
                    13:10:38.601 0         Comparing '0' with '3010'
                    13:10:38.601 2        Condition FALSE  -> skipping IF part
                    13:10:38.601 2        Skipping command : RegModifyDWord
                    
                    
                    13:10:38.602 1        Evaluating condition "__RV_='0' or __RV_='1641' or __RV_='3010'"
                    13:10:38.602 0         Comparing '0' with '0'
                    13:10:38.602 2        Condition TRUE    -> entering IF part
                    
                    
                    13:10:38.602 2        ->   ExitProc(Done)
                    

                     

                    Nur passiert einfach nichts (es wird auch kein Log erzeugt). Was auch klar ist da Office sicher nicht in 5 Sekunden alle alten Pakete deinstalliert und die neuen installiert.

                     

                    Also habe ich das Paket mal Lokal mit der per DSM geänderten XML aufgerufen. Dabei wurde sowohl ein Logfile erzeugt (Anhang) und auch Office 2016 und Infopath 2013 deinstalliert. Nur von Office 2019 keine Spur.

                     

                    Da ich das Logfile irgendwie nicht richtig lesen kann, wollte ich euch nochmal fragen, ob Ihr einen groben Schnitzer bei meiner Vorgehensweise feststellen könnt?

                     

                    Über Feedback freue ich mich :-D

                    Viele Grüße
                    Christian

                     

                    KaiNitzsche Bei uns gibt es auch nur die 64-Bit Version zum Download. Diese Sourcen kann man nur nicht wirklich verwenden und muss wohl tatsächlich so wie du bei O365 vorgehen.

                    • 7. Re: Office 2019 On Premise Installation
                      ChristianPauli Apprentice

                      Update:

                       

                      Im Log habe ich dann schon einen Fehlercode 1603 gefunden. Also war irgendetwas nicht korrekt. Dann habe ich das Setup mal mit Display Level="Full" gestartet und dort wurde mir dann mitgeteilt, dass der verwendete Channel nicht für dieses Produkt verwendet werden kann.

                       

                      <Configuration>
                      <Add OfficeClientEdition="32" 
                           Channel="PerpetualVL2019"
                           AllowCdnFallback="True">
                      <Product ID="ProPlus2019Volume">
                      <Language ID="en-us" />
                      </Product>
                      <Product ID="ProofingTools">
                      <Language ID="en-us" />
                      </Product>
                      </Add>
                      <Display Level="None" AcceptEULA="TRUE" />
                      <Property Name="AUTOACTIVATE" Value="1" />
                          <Property Name="FORCEAPPSHUTDOWN" Value="TRUE"/>
                      <RemoveMSI All="True" />
                      <Logging Level="Debug" />
                      </Configuration>
                      

                       

                      Also habe ich den Channel von "monthly" auf "PerpetualVL2019" umgestellt und siehe da, es funktioniert :-D

                       

                      Jetzt bauch ich noch die Deinstallation und wenn soweit alles passt, würde ich mein fertiges eScript + XML's hier für euch bereitstellen.

                      • 8. Re: Office 2019 On Premise Installation
                        Klaus Salger Expert

                        Hi,

                         

                        bin kurz vor dem Feiertag in Schreiblaune und gebe daher auch noch meinen Senf dazu. Ihr haltet das schon aus...

                         

                        Office 2019 funktioniert genauso wie Office 365 ProPlus.

                        Einziger Unterschied: es gibt nur einen Channel, nämlich PerpetualVL2019, statt der bei Office 365 verfügbaren Monthly, Targeted und Broad.

                        Das macht so auch Sinn, denn Office 2019 bekommt keine laufenden Feature Updates, sondern nur Security Updates.

                         

                        Und das hat auch durchaus etwas für sich, denn damit entfällt einiges an Komplexität, zumindest wenn man Versionswechsel selbst steuern möchte.

                        Ähnlich wie bei Office 365 ist auch bei Office 2019 Visio und Project in der gleichen Installationsquelle enthalten. Die beiden Produkte verhalten sich eher wie Module von Office denn wie eigene Produkte.

                         

                        Nachdem das Problem in Form von Office 365 oder spätestens mit Office 2019 auf die meisten von uns zukommt, hier ein paar etwas allgemeinere warme Worte zu dem Thema:

                         

                        Ähnlich wie das für Office 365 ProPlus gilt, würde ich auch bei Office 2019 empfehlen, das Deployment nicht isoliert zu betrachten, sondern die Aktualisierungen bei der Planung direkt mit einzubeziehen.

                        Schließlich ist jedes monatliche Update quasi eine Reinstallation mit aktualisierten Quellen, will heißen, die Quellen sind ständig aktuell zu halten und bereitzustellen.

                        Und wenn ich das schon tun muss, dann kann ich diese immer aktuellen Quellen auch für die Installation verwenden.

                        Problem: es genügt nicht, die Quellen einfach einmalig bereitzustellen und dann alle Jahre mal zu aktualisieren, sondern die Quellen müssen ständig aktualisiert werden, d.h. an der Stelle ist es natürlich günstig, wenn es soweit wie erwünscht automatisch läuft.

                        Und übrigens: Visio + Project werden immer mit aktualisiert.

                         

                        Der einfachste Fall ist, dass man einfach direkt online von Microsoft aktualisiert und das auch an DSM vorbei direkt über die standardmäßigen Tasks erledigt.

                        Das bedeutet allerdings wenig Kontrolle darüber wer wann welchen Patch installiert oder nicht installiert hat und einiges an Bandbreitenverbrauch weil halt jeder Client das Delta über die Internetleitung zieht.

                         

                        Oder man lädt die aktualisierten Quellen regelmäßig herunter (z.B. automatisch per Scheduled Task) und lässt die Clients mit dem erwähnten Task automatisch aktualisieren.

                        Das spart Bandbreite bringt aber erstmal wenig mehr Kontrolle.

                         

                        Oder man lädt die Quellen herunter und lässt das Patching über APM laufen.

                        Damit hat man dann die Integration in DSM und die damit verbundene Kontrolle und Transparenz.

                         

                        Je mehr Kontrolle man haben möchte, umso mehr Aufwand muss man treiben und umso höher wird die Komplexität.

                         

                        Wenn man nur einen Standort hat, dann kann man die Quellen in einem einfachen Share ablegen und von da für die Installationen und Updates benutzen.

                        Wenn man mehr hat, bietet es sich an die DSM-Distribution zu benutzen.

                        In jedem Fall müssen die relevanten Installationsaccounts Leserechte haben - wenn SYSTEM, dann also Domain Computers oder everyone.

                         

                        Ablage im Repository-Extern$ ist technisch einfach und sollte ganz ordentlich funktionieren, die Distribution läuft allerdings im evtl. ziemlich kurzen Repository-Polling und es werden bei jedem Polling alle enthaltenen Dateien auf Veränderung geprüft.

                        Immerhin ist die Anzahl der Quelldateien relativ niedrig.

                        malex_17: So macht ihr das, gell? Und funktioniert gut?

                         

                        Ablage in einem Paket ist aus meiner Sicht die sauberste Lösung, macht aber auch den meisten Aufwand.

                        Man muss ja mindestens 1x im Monat das Paket anpassen.

                        Um das zu automatisieren müsste man die Powershell Extension bemühen.

                        KaiNitzsche: wie machst du das? Jeden Monat eine neue Paketrevision oder laufen die Updates unabhängig davon direkt über's Internet?

                         

                        Vielleicht noch ein Wort zu den Logs: schön ist anders, jede beteiligte Komponente schreibt ihr eigenes Log, die Logs sind aber am Namen nicht unterscheidbar.

                        Das Format ist nicht wirklich darauf ausgelegt lesbar zu sein, zumindest nicht von Menschen.

                        Am besten funktioniert's noch wenn man die Logs in Excel importiert.

                        Man kann den Logpfad in der config.xml zwar konfigurieren, es landen aber nicht alle Logs im konfigurierten Verzeichnis.

                        Ich schaue daher immer ins Temp-Verzeichnis des Installationsusers - die standardmäßigen Tasks laufen als SYSTEM, landen also in \Windows\Temp.

                         

                        So viel dazu - da haben wir bestimmt noch viel Spaß damit.

                        Aber jetzt erstmal schönen Feiertag.

                         

                        Ciao

                          Klaus

                        • 9. Re: Office 2019 On Premise Installation
                          ChristianPauli Apprentice

                          Hallo Klaus,

                           

                          vielen Dank für deine ausführliche Antwort. Die Installation über DSM läuft. Auch der KMS Server ist aktualisiert und Office 2019 wird sauber aktiviert. Soweit alles super.


                          Was ich mir bisher noch nicht angeschaut habe ist das Thema mit den Patchen. Du hast hier das Thema APM angesprochen.

                           

                          Wenn ich im APM nun nach Office 2019 suche, werde ich dort nicht fündig. Muss ich hier dann für Office 2019 die Office 365 Zweig aktivieren?

                           

                           

                          Im Sicherheitsreiter wird ein Click to Run 2016:407 ausgespuckt. Kann dass zusammenpassen?

                           

                           

                          Was aber auch interessant ist, dass die DSM Version 2018.1 (7.04.001.4451) scheinbar das neue Windows 10 1809 Release noch nicht kennt, sonst würden wohl nicht die ganzen alten Releases als Sicherheitslücke angezeigt werden oder?

                           

                          Jetzt gehts aber erst einmal in den Feiertag.

                           

                          Viele Grüße

                          Christian

                          • 10. Re: Office 2019 On Premise Installation
                            Klaus Salger Expert

                            Hi Christian,

                             

                            ganz so weit ist Ivanti wohl noch nicht - Office 2019 wird noch nicht unterstützt und die Erkennung als Office 365 Click-to-Run wird da auch nicht helfen.

                            Siehe https://community.shavlik.com/message/2255533#2255533

                             

                            Da wird's wohl demnächst Infos geben, wann mit dem Support zu rechnen ist.

                             

                            Ciao

                              Klaus

                            • 11. Re: Office 2019 On Premise Installation
                              malex_17 Apprentice

                              Hi Klaus,

                               

                              netter Beitrag :-).

                               

                              Für die Verteilung und Aktualisierung von O365 haben wir dann doch etwas mehr Hirnschmalz reinstecken müssen.

                              Die Verteilung läuft über einen extra Share, dabei läuft ein Skript welches am Wochenende überprüft ob es ne neue Version gibt und diese dann automatisch herunterlädt und quasi an die anderen (DSM-)Standorte distribuiert und gleichzeit sehr veraltete Versionen aufräumt.

                              Zum aktualisieren ist das Office auf Autoupdate konfiguriert, läuft dann im Hintergrund und User merkt eigentlich nichts davon.

                              Außerdem läuft ein DSM-Job welcher regelmäßig Prüft in welchem Ring sich der Client befindet (Monthly, SACT, SAC) und ggf. den wechsel auslöst und die aktuelle Versionsnummer ins DSM zurückmeldet. Auch ein gezieltes installieren einer bestimmten Version ist darüber möglich.

                               

                              Das einzige manuelle Eingreifen findet dann statt, wenn M$ mal wieder etwas am Deployment-Tool ändert.

                              • 12. Re: Office 2019 On Premise Installation
                                KaiNitzsche Apprentice

                                KlausSalger Das O365-Paket war seinerzeit nur zum spielen, da wir nach wie vor auf der OnPremise-Variante von Office bleiben. In der Tat hätten wir da halbjährlich ein neues Release paketiert, damit die Neuinstallationen halbwegs aktuell sind. Der Rest kommt ja eh über das Update.

                                 

                                Viele Grüße

                                Kai